Kurztrip nach Edinburgh

Ich habe ein paar tolle Tage in der schottischen Hauptstadt verbracht, viel gesehen und (so ganz nebenbei…) das Edinburgh Yarn Festival besucht. Es war ein rundum gelungenes Wochenende, deshalb möchte ich euch ein paar Impressionen nicht vorenthalten:

Es gab wunderschöne Wolle zu gucken. Bunt, naturfarbig, meist von britischen Schafen und zumindest in Großbritannien, oft sogar in Schottland selbst oder auf den Shetlands hergestellt. Dazu gewebte Stoffe, genähte Täschchen, Schmuck, Knöpfe, Strickzubehör, Spinnfasern…das Paradies!

Getroffen in der Podcaster-Lounge: Die herzallerliebste, strahlende Kaythie von Inside No.23. Da musste mal ausnahmsweise ein Fan-Selfie gemacht werden!

Beute gemacht habe ich natürlich auch ein bisschen: Glitzerspinnfasern von SpinCity, Naturfarbene Shetland- und Manx Loaghtan-Wolle von Garthenor und ein paar Strickpakete mit Ministrängen von The little grey sheep und TJFrog, die ich gerne zu Fair-Isle-Stückchen verarbeiten will. Viele neue Firmen, auf die ich sehr gespannt bin!

Ich freue mich über jeden einzelnen Neuzugang, und bin auch froh, dass ich mich bei den üblichen Merino-Superwash-Strängen zurückgehalten habe. Auch wenn die Versuchung zwischendurch wirklich groß war… 🙂

Nach dem Festival ein wohlverdientes, schottisches Abendessen im Pub: Haggis. Meine dringende Empfehlung: Sehr lecker! Unbedingt probieren! Auch Strickgruppenmaskottchen Willma Wuschel war ganz angetan davon.

Am Samstag stand dann die Erkundung der Altstadt von Edinburgh auf dem Programm. Dank ortskundiger Begleitung gab es auch hier entlang Royal Mile und Grassmarket viele schöne Ecken zu sehen. Und über Schnee und eisigen Wind haben uns viele nette Lädchen und Cafés hinweggetröstet.

Schwer, da eine Entscheidung zu treffen: Zuckersüße Versuchung im “Fudge House”

Ein bisschen gegruselt in einem toll dekorierten Harry Potter – Laden

Altehrwürdige Architektur

Entdeckt: Gesellschaft für Willma!

Und schließlich eine weitere Spezialität zum Abendessen: Fish & Chips. Kann ich ebenso wärmstens all denen empfehlen, die den Gedanken an Schafsinnereien doch nicht so ganz appetitlich finden. Allerdings ohne den typisch schottischen Essig auf den Pommes. Da bleibe ich doch lieber beim Ketchup 😀

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